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10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für eine gesunde Ernährung:

  1. Vielseitig - aber nicht zuviel
    Abwechslungsreiches Essen schmeckt und ist vollwertig
  2. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel essen,
    denn zuviel Fett macht fett
  3. Würzig, aber nicht salzig
    Kräuter und Gewürze unterstreichen den Eigengeschmack der Speisen
  4. Wenig Süßes
    zu viel süß schadet Zähnen, Blutzucker und der Figur
  5. Reichlich Vollkornprodukte,
    sie liefern wichtige Nähr- und Ballaststoffe
  6. Reichlich Gemüse, Kartoffeln und Obst,
    diese Lebensmittel gehören in den Mittelpunkt der Ernährung
  7. Weniger tierisches Eiweiß,
    pflanzliches und tierisches Eiweiß in Kombination ist optimal für den Körper, ein Zuviel an Eiweiß kann der Nierenfunktion auf Dauer mehr schaden als nutzen
  8. Trinken mit Verstand,
    Ihr Körper braucht Wasser, aber keinen Alkohol
  9. Öfter kleine Mahlzeiten,
    das bringt Sie in Schwung, hält den Blutzuckerspiegel konstant und mindert Leistungstiefs
  10. Schmackhaft und schonend zubereiten,
    garen Sie kurz, mit wenig Wasser und Fett

Mit einer möglichst vielfältigen, bunten Kombination der richtigen Lebensmittel dienen Sie Ihrer Gesundheit und müssen nicht auf Genuss verzichten.

Essen und Trinken

Wenn die täglich verzehrten Lebensmittel alle Nährstoffe (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe), die der Körper zum Leben braucht, in entsprechender Menge enthalten, entspricht dies einer vollwertigen, bedarfsgerechten Ernährung, nach den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und der DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft).

Empfehlenswert ist es, wenn Sie von Ihren fünf Portionen Gemüse und/oder Obst am Tag, die Hälfte in frischer Form essen.

Das ausreichende Trinken sollten Sie nicht außer Acht lassen: trinken Sie mindestens zwei Liter kalorien- und alkoholfreie Getränke pro Tag z.B. Mineralwasser, Früchte-, Kräutertees oder auch light-Limonaden. Kaffee, schwarzer und grüner Tee (wirken eher entwässernd) und auch die Milch werden nicht als Flüssigkeitsmenge in diese zwei Liter einbezogen.

 

Adaptiert aus: The Food Guide Pyramid. US Department of Agriculture/US Department of Health and Human Services. Washington, DC